ZDS NEWS

Agrotourismus auf Schweinefarmen?

Die Schweinehaltungshygieneverordnung verbietet betriebsfremden Personen den Zutritt zu Schweineställen. Nicht weil es etwas zu verbergen gibt, sondern weil die Tiere vor Seucheneinschleppungen geschützt werden müssen.
Einblicke gewähren Landwirte trotzdem, wenn Sie extra große Fenster einbauen und / oder Terassen anlegen, über die Besucher in die Ställe schauen können. Das Projekt "Einsichten"wird von der I.M.A. organisiert.
Zusätzliche Einblicke gewähren die Lehr- und Versuchsanstalten in Deutschland an"Öffentlichkeitstagen".

In Amerika zeigen die" Oaks Farms "wie dieÖffentlichkeit auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mit typischer Schweinehaltung aussehen könnte.
News vom: 15.09.2014

Agrarinvestitionsförderungsprogramm 2014

Zur Unterstützung einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen, besonders umweltschonenden, besonders tiergerechten und multifunktionalen Landwirtschaft fördern die Länder Niedersachsen und Bremen unter finanzieller Beteiligung der EU investive Maßnahmen in landwirtschaftlichen Unternehmen. Die Antragsannahme erfolgt vom 01.10. bis 30.10.2014.
Antragsannehmende Stelle ist der Geschäftsbereich Förderung, AG 2.1.1, der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Oldenburg, Mars-la-Tour-Straße 1-13, 26121 Oldenburg.
News vom: 15.09.2014

Futtermittelverordnung: Orientierungswerte, Leitfäden, Leitlinien und Merkblätter

Auf der Internetseite des Bundeslandwirtschaftsministeriums finden Futtermittelunternehmer Orientierungswerte, Leitfäden und Merkblätter zu diversen Stoffen in Futtermitteln und Tränkwasser, zur Zulassungs- und Registrierungspflicht von Futtermittelunternehmen sowie Leitlinien nach Artikel 21 der Verordnung (EG) Nr. 183/2005.
Nach derÄnderung von Anhang VI der VO (EG) Nr. 152/2009 und Anhang IV der VO (EG) Nr. 999/2001 wurde der Leitfaden durch die Zuständige Behörde bei der Durchführung der Ausnahmen vom Verfütterungsverbot gemäß § 27a der Futtermittelverordnung (FMV) angepasst.
News vom: 15.09.2014

EuroTier 2014: Vortrags- und Diskussionsveranstaltung"US–EU-Freihandel – Was sind die Auswirkungen für die Tierhaltung?"

Das angestrebte Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA wird gegenwärtig lebhaft diskutiert. Anstelle nüchtern die Vorteile abzuschätzen und die Risiken vorurteilsfrei abzuwägen, wird mit Emotionen und Halbwahrheiten Stimmung gemacht. Wie ist der gegenwärtige Stand der Verhandlungen? Was kommt auf die europäischen und US-amerikanischen Tierhalter zu? Antworten aus erster Hand auf diese Fragen geben Fachleute von der EU, aus den USA und aus Deutschland im Rahmen einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung auf der EuroTier in Hannover. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 12. November 2014, um 16.00 Uhr imConvention Center (CC), Saal 3 B, statt. Die Konferenzsprache ist Englisch. Die Eintrittskarte zur EuroTier 2014 berechtigt zur Teilnahme. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.
News vom: 15.09.2014

Weiterer Trainee-Jahrgang von DLG und IAB gestartet

Mit 16 Nachwuchskräften aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft startete am 25. August 2014 der nunmehr bereits 18. Jahrgang des Trainee Programms der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und des Gießener Instituts für Agribusiness (IAB). Die sieben jungen Frauen und neun jungen Männer kommen aus Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Ein Teilnehmer kommt aus Russland. Zwei Teilnehmer wurden von der Geflügelbranche in das Programm entsandt.
News vom: 15.09.2014

Universität Hohenheim sucht Doktorand/in

im Fachgebiet Genetik und Züchtung landwirtschaftlicher Nutztiere der Universität Hohenheim ist zum Herbst 2014 eine Doktorandenstelle (m/w) zu besetzten.

Tätigkeitsbeschreibung:
Der Kandidat/ die Kandidatin arbeitet an einem DFG-finanzierten Projekt zur Entwicklung von innovativen Selektionsmethoden in multiplen Populationen unter Verwendung von genomweiten Genotypisierungsdatensätzen mit. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Implementation optimierter Selektionsmethoden, die den Zuchtfortschritt, die genetische Eigenständigkeit und die genetische Diversität der jeweiligen Rasse simultan berücksichtigen.
Das Auswahlverfahren beginnt im Oktober 2014 und wird bis zur Besetzung der Stelle fortgesetzt.

News vom: 15.09.2014

DLG-Seminar"Eberfleisch– Grundlagen zur Erkennung von Ebergeruchstoffen"

Am 28. November 2014 veranstaltet die DLG-Akademie im DLG-Haus in Frankfurt am Main das DLG-Seminar"Eberfleisch– Grundlagen zur Erkennung von Ebergeruchstoffen". Das Seminar greift die aktuelle Thematik"Ebergeruch"auf, die aufgrund von bevorstehendenÄnderungen im Tierschutzgesetz diskutiert wird. Die menschliche Sensitivität für Ebergeruch ist verschieden. In dem eintägigen Sensorik- Seminar mit Zertifikatabschluss wird mit spezifischen Tools ermittelt, welche Teilnehmer die Aromastoffe sicher erkennen können, die für den"Ebergeruch"verantwortlich sind.
News vom: 15.09.2014

DLG-Symposium"Eberfleisch– Herausforderungen und Perspektiven"

Am 27. November 2014 findet im DLG-Haus Frankfurt am Main das DLG-Symposium"Eberfleisch– Herausforderungen und Perspektiven"statt. Im Rahmen des Symposiums diskutieren Experten aus Wissenschaft und Praxis unter verschiedenen Blickwinkeln die Problematik"Ebergeruch"und zeigen Perspektiven auf. Der Fokus liegt dabei auf der Verarbeitung, Vermarktung und Kommunikation.
News vom: 15.09.2014

Andere Länder, andere Esskulturen

"Arte TV"nimmt seine Zuschauer derzeit mit auf eine kulinarische Rundreise querüber den Globus. Dabei wird deutlich: auf Fleisch will kein Konsument verzichten. Fremdartig erscheinen dabei so manche Konsumgewohnheiten, wie der Einsatz von"Fischbabys" oder die Wildschweinejagd in Japan. In Nordirland geht die Hauptdarstellerin sogar auf die Jagd .

Anm. d. Red.: Lobenswert ist der unverkrampfte Umgang mit den kulturellen Gepflogenheiten und Ernährungsgewohnheiten der gastgebenden Länder. Angenehm auch der Verzicht auf eine Bewertung, der aus europäischer Sicht manchmal schwer verständlichen Gepflogenheiten.
News vom: 15.09.2014

Bürokratismus kostet bäuerliche Existenzen

SVIFT -"... Der bürokratische Aufwand wächst in allen Bereichen eines landwirtschaftlichen Betriebs unaufhaltsam – für die eigentliche Arbeit im Stall bleibt bei der angespannten Personallage in den Betrieben immer weniger Zeit. In der gewerblichen Wirtschaft gibt es diese Entwicklung schon seit vielen Jahren und hat den Strukturwandel entsprechend bestimmt. Es gibt immer weniger kleinere und mittlere Unternehmen. Im produzierenden Gewerbe z.B. finden sich immer weniger Existenzgründer, weil der überbordende bürokratische Aufwand für viele eine zu hohe Hürde darstellt. In der Landwirtschaft wird es nicht anders sein. Die Politik möchte eine bäuerlich geprägte Landwirtschaft und viel Produkte aus der Region. Bleibt die Frage, wie zunehmender bürokratischer Aufwand und die politischen Ziele auf den Betrieben in übereinstimmung zu bringen sind?"

Auszug aus dem SVIFT-Newsletter 47/2014
News vom: 14.09.2014

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