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BayWa sucht Vertriebsmitarbeiter m/w für Stallbau und Einrichtungen/Fütterungsanlagen

BayWa ist ein auf allen Kontinenten tätiger Handels- und Dienstleistungskonzern mit rund 17.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 16 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt ihrer Geschäftstätigkeit liegt in den Segmenten Agrar, Energie und Bau.
Für ihre Sparte Technik in der Region Württemberg sucht das Unternehmen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Vertriebsmitarbeiter m/w für Stallbau und Einrichtungen/Fütterungsanlagen von WEDA.
Weitere Informationen finden Sie unter www.baywa.com und in der Anlage. Für Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an Ronja Klose, Telefon +49 7134 9150-181. Bitte bewerben Sie sich online über das Karriereportal http://jobs.baywa.de .
News vom: 29.08.2014

1,3 Mrd. Tonnen Lebensmittelverluste durch mangelhafte Logistik

1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel gehen jährlich vom Boden bis zum Teller verloren. Das geht aus der Studie" Enabling Trade: From Caluation to Action "der Managementberatung Bain& Company in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum hervor.
Auf fast 30 Prozent der weltweiten Agrarflächen würden Lebensmittel produziert, die nicht beim Verbraucher ankommen. In Europa und Nordamerika gingen 40 Prozent der Lebensmittel in den Haushalten verloren, in Afrika fielen 94 Prozent der Verluste zwischen Ernte und Distribution an.

Durch einen ungestörten globalen Handel könnte zudem die nötige globale Ackerfläche um etwa 82 Mio. ha verringert werden.
News vom: 28.08.2014

Neue Studie: Biokraftstoffe fördern den internationalen Wettlauf um Ackerland

idw - Bei dem Kauf oder der Pachtung von großen Anbauflächen in Entwicklungs- und Schwellenländern spielt die Biokraftstoffproduktion eine Hauptrolle. Rund 23 Prozent des bislang bekannten Landerwerbs mit Beteiligung internationaler Investoren zielten auf den Anbau von Pflanzen zur Gewinnung von Biokraftstoffen ab. Das hat eine Untersuchung von WissenschaftlerInnen des GIGA German Institute of Global and Area Studies auf Basis der Daten der Online-Plattform Land Matrix ergeben. Demnach hatte es zuletzt besonders um die Ölsamen-Pflanze Jatropha einen Hype gegeben.

Nutznießer ist u.a. die Tierproduktion, die Nebenprodukte der Pflanzenölindustrie Ressourcen schonendüber den Tierdarm veredelt.
News vom: 28.08.2014

Biomasse bindet jährlich 54 Gigatonnen C02

Pflanzliche Biomasse kann nach aktuellen Schätzungen viel mehr Kohlendioxid binden, als bisher angenommen. Es ist die Rede von 54 Gigatonnen und damit mehr als doppelt soviel wie bisher. Dabei seien die möglichen Produktionskapazitäten landwirtschaftlich genutzter Ökosysteme noch nicht annähernd ausgeschöpft, glauben die Wissenschaftler.
Genetisch veränderter Mais könne z.B. fünfmal so viel Biomasse pro Hektar bilden, wie mit natürlicher Grasvegeation eines typischen Prärieökosystems.
Noch effektiver sei allerdings"Miscanthus giganteus x", ein Hybridgras, das ohne Dünger oder Bewässerung 10 bis 16 Tonnen oberirdische Biomasse pro Hektar erzeuge; doppelt soviel wie Mais.

Evan H. DeLucia, Nuria Gomez-Casanovas, Jonathan A. Greenberg, Tara W. Hudiburg, Ilsa B. Kantola, Stephen P. Long, Adam D. Miller, Donald R. Ort, William J. Parton. The Theoretical Limit to Plant Productivity. Environmental Science& Technology, 2014; 48 (16): 9471 DOI: 10.1021/es502348e
News vom: 28.08.2014

Video: Pflanzenschutzmittel - Viel besser als ihr Ruf!

Bayer.TV - Landwirt Bernd und Verbraucherin Birgit sind die beiden Protagonisten, die verständlich und anschaulich durch die Faktenwelt des Pflanzenschutzes führen. Das Video liefert Antworten auf viele Fragen und erklärt auch die globalen Zusammenhänge der Nahrungsproduktion nachvollziehbar und verständlich. Eine Botschaft des Beitrages: Pflanzenschutzmittel erhalten die Pflanzen gesund und sichern Erträge und Qualität der Agrarerzeugnisse. Und: Nur wer alle Fakten kennt, ist in der Lage, differenziert zu urteilen.
News vom: 28.08.2014

Wo heute schon Bioökonomie drinsteckt

biotechnologie - Im Film"Bioökonomie im Alltag"geht es auf Entdeckungsreise in Küche, Bad, Wohnzimmer und Garage. Im Bioökonomie-Haus verwandeln sich gezeichnete Zukunftsvisionen in reale Produkte – wie z.B. ein Autoreifen aus Löwenzahn-Gummi, ein Speiseeis mit Pflanzenproteinen oder Omega3-Fettsäure angereicherte Wurst. Dieser 10-minütige Film wurde im Rahmen der"Halbzeitkonferenz Bioökonomie"erstellt.
News vom: 28.08.2014

Bundesminister begrüßen Tierärzte-Initiative im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

bpt - Human- und Veterinärmediziner müssen im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen endlich miteinander anstatt übereinander reden und gemeinsam handeln. Das hatte der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), Dr. Hans-Joachim Götz, Mitte Juni in einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Gröhe und Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt deutlich gemacht und dazu aufgefordert, einen"Runden Tisch"für lösungsorientierte Diskussionen zwischen den Vertretern der führenden human- und veterinärmedizinischen Verbände einzurichten.
Die Initiative blieb nicht ohne Resonan
News vom: 28.08.2014

Globaler Handel landwirtschaftlicher Erzeugnisse spart Ackerfläche

Die Milcherzeugung in Europa hat den geringsten Wasserverbrauch je kg Milch. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Humboldt-Universität Berlin. Dafür verglichen sie Milchviehbetriebe aus 48 Ländern. Sie wiesen nach, dass in intensiven Produktionssystemen weniger Wasser je kg energiekorrigierter Milch (ECM) eingesetzt wird, als in kleinen Betriebsstrukturen mit geringer Leistung. Schön auch die differenzierte Betrachtung nachgrünem, blauem und grauen Wasser. Je kg ECM wurden im Mittel der Betriebe rd. 1466 Liter"grünes"Wasser aus Niederschlägen, 121 Liter"blaues"Grund- oder Oberflächenwasser und 106 Liter"graues"Leitungswasser benötigt.
Den geringsten Einsatz an"grünem"und"blauem"Wasser wurde für die westeuropäischen Betriebe mit 743 bzw. 61 Liter je kg ECM gemessen. Das meiste"grüne"Wasser benötigten die kleinbäuerlichen Betriebe mit geringer Milchleistung in Afrika.

Anm. d. Red.: Wer jetzt glaubt, an Hand der Zahlen eine Bewertung vornehmen zu können, der irrt. Ausschlaggebend sind die in den Ländern üblichen Niederschlagmengen und die Wasseraufbereitung durch funktionierende Kläranlagen. Hier sind die mitteleuropäischen Regionen klar im Vorteil. So käme heute niemand mehr auf die Idee, Wasserintensive Milchfarmen in der Wüste zu bauen. Importe von Milchprodukten sind nicht nur preiswerter sondern auch Ressourcen schonender."Durch globalen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen konnte allein im Jahr 2005 die für die Welternährung nötige globale Ackerfläche um etwa 82 Mio. ha verringert werden."

(Quelle und weitere Informationen: Anne Biewald, Susanne Rolinski,"Globaler Handel spart Wasser", DLG-Mitteilungen, Ausgabe 7/2014 , S. 58 ff)
News vom: 27.08.2014

Nahrungsergänzungsmittel: Nutzen oder Risiko?

über Nahrungsergänzungsmittel wird derzeit heftig gestritten und die Diskussionsbeiträge schwanken von"absoluter Ablehnung"bis verhaltener Zustimmung. Der Grund ist schnell ausgemacht: es fehlt an objektiven, seriösen Studienergebnissen.
Melinda Wenner Moyer hat sich für"Spektrum.de"dem Thema gewidmet (26.08.2014:"Gesunde Ernährung - Vitamine auf dem Prüfstand") und bestätigt:"Für nahezu jede Behauptung zu Vitaminen gibt es Studien mit Gegenbeweisen. Bei den meisten negativen Daten finden sich aber Störfaktoren und damit Fehlerquellen". Z.B. die unterschiedliche genetische Ausstattung der Probanden. Und die hat, wie aktuelle Untersuchungen zeigen, so großen Einfluss auf fast alle Ernährungsstudien, dass man künftig eigentlich getrost darauf verzichten könnte. Und dann wäre da noch die höchst individuelle menschliche Darmflora , die sogar bestimmt, auf was wir gerade Hunger haben.
News vom: 27.08.2014

Farbatlas Schweinekrankheiten

Der im Ulmer Verlag erschienene, 185-seitige"Farbatlas Schweinekrankheiten"führt alle wichtigen Schweinekrankheiten in Wort und Bild auf. Der Farbatlas ermöglicht durch die reiche Bebilderung auch dem veterinärmedizinisch ungeübten Landwirt eine schnelle Grobbestimmung der Krankheiten und ihrer äußeren Symptome.Tierärzten in Ausbildung und Beruf dient das Buch als Nachschlagewerk. Der Farbatlas kann zum Preis von 24,90 Euro (Web-PDF: 18,99 Euro) beim Ulmer Verlag, Tel.: 0711/4507-0, Fax: 0711/ 4507-120, E-Mail oder im Ulmer-Shop bestellt werden.
News vom: 27.08.2014

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